Durchgeführte Fortbildungen und Seminare
Burn-Out-Prophylaxe
Mai 2010 – Gymnasium Reutlingen
Mentaltraining Tennis
April 2010
Systemisch-lösungsorientierte Konzepte in der Arbeit mit psychisch kranken Wohnungslosen
März 2010 – Berlin
Ressourtenorientierte Problemlösung
Februar 2010 – Ludwigsburg
Wohnungslosenhilfe
„Umgang mit psychisch kranken Wohnungslosen“
Oktober 2009 – Diakonisches Werk Baden Württemberg
Annorexie und Bulimie
„Annorexie und Bulimie – psychosomatische Ansätze in der frauenärztlichen Praxis“
Oktober 2009 – IIX. Tübinger Treffen für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Bevor das Fass überläuft – Deeskalationstraining
In der Sozialen Arbeit, insbesondere in Betreuungsprozessen, können immer wieder Eskalationen entstehen und sich verschärfen. Um diese zu entschärfen, bedarf es besonderer Kompetenzen und Vorgehensweisen. Das Seminar vermittelt, wie sich symmetrische Eskalationsprozesse entwickeln und wie diese eingeschätzt werden können; welche Formen der Aggression auftreten und wie auf diese reagiert werden kann. Kommunikationsformen werden vorgestellt, die geladene Situationen entschärfen können. Als wesentliches Element zur Deeskalation soll eine innere Haltung entwickelt werden, die mit eigenen Emotionen umzugehen hilft. Emotionsmanagement zielt auf Spannungsregulation und Entwicklung eigener Ressourcen.
Inhalte und Methoden:
- Konzept-Szenarien
- Entwicklung einer deeskalierenden Gesprächsführung
- Emotionsmanagement
- Situations-Kasuistik
- Rollen-Szenarien
- Rollenspiele
- Supervision von Fällen der Teilnehmenden
Oktober 2009 – Institut für Fort- und Weiterbildung an der Ev. Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg
Weitere Informationen: http://www.efh-ludwigsburg.de/ifw/fortbildung2009_ifw.pdf (S. 60)
Teamentwicklung – Wie finden wir unseren guten Teamgeist?
Intensivworkshop für Führungskräfte, Projektleiter, Personalentwickler und Nachwuchsführungskräfte
Juli 2009
Kloster Hegne, Haus St. Elisabeth, Allensbach-Hegne
Ankündigung
Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung und das Bundesinstitut für Berufsbildung hat in einer Untersuchung vom Dezember 2008 die Teamfähigkeit bei der Einstellung und bei der Personalentwicklung von Leitungspersonal in Weiterbildungseinrichtungen als wichtigstes Kriterium herausgestellt. Wir wollen deshalb diesen Intensivworkshop allen Nachwuchsführungskräften, Führungskräften und Personalentwicklern in Weiterbildungseinrichtungen anbieten.
Ein stimmiges und zufriedenstellendes Arbeitsumfeld und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz sind sehr wichtige Komponenten in der Arbeitswelt. Wenn es gelingt wertschätzende und kooperative Arbeitsbeziehungen zu entwickeln, steigt die Gesundheit im Berufsleben, die Arbeitszufriedenheit steigt und die Menschen arbeiten besser zusammen. 2+2=5 diese Rechnung stimmt mathematisch nicht jedoch psychologisch durchaus, wenn es gelingt die Ressourcen der Teamarbeit zu nutzen.
Wir sprechen von einem guten Teamgeist, wenn es in der Zusammenarbeit am Arbeitsplatz „gut läuft“. Wie können wir diesen Teamgeist jedoch entwickeln? Was macht ein gutes Team aus? Welche Faktoren spielen eine Rolle, damit sich ein gutes Team entwickelt?
Da Teamarbeit jedoch immer heißt, sich auf den anderen einzulassen, ist sie sehr verheißungsvoll, da effektiv, aber auch mit Risiken verbunden. Welche Rolle spielt lösungsorientiertes Denken und damit verbunden eine wertschätzende Grundhaltung in der Teamentwicklung. Das Seminar will Möglichkeiten des lösungsorientierten Denken zeigen, die eine gute Zusammenarbeit im Team ermöglichen und helfen Probleme auf eine andere Art zu lösen.
Das Seminar wird von Martin Krauss, vom Institut für Systemische Bratung aus Reutlingen geleitet. Er ist Jahrgang 1959, hat selber zahlreiche Aus- und Weiterbildungen durchlaufen und kann aus Erfahrungen und aus einem breiten Feld praktischer Tätigkeiten schöpfen. Er hat die Ausbildungen zum Dipl.-Sozialarbeiter, Heilpraktiker, Systemischer Familien- und Jugendtherapeut und Systemischer Supervision.
Das Seminar findet im Kloster Hegne, Saal Feliziana, statt. Mehr zum Veranstaltungsort erfahren Sie unter www.st-elisabeth-hegne.de. Pro Teilnehmer stellen wir Ihnen Kosten in Höhe von 60,00 € in Rechnung. Bitte melden Sie sich bald an, es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung.
Weitere Informationen: Flyer "Teamentwicklung – Wie finden wir unseren guten Teamgeist?" (PDF, ca. 470 kb)
Systemisch-lösungsorientierte Konzepte in der Arbeit mit psychisch kranken Wohnungslosen
Im Bereich der Gefährdetenhilfe treten zunehmend mehr psychiatrisch erkrankte Menschen auf. Diese begegnen uns mit Formen von Aggressivität, massivem Rückzugsverhalten, Suizidalität und auch durch andere „ungewöhnliche“ Verhaltensweisen. Da diese Menschen mit „normalen“ Kommunikationsformen schwer erreichbar sind, bieten sich die in anderen Kontexten bewährten systemisch-lösungsorientierten Herangehensweisen an.
Im Seminar sollen systemische Problemlösungen für diese Gruppe für die alltägliche sozialpädagogische Betreuung vorgestellt und entwickelt werden.
Themenschwerpunkte werden sein:
- Betrachtung des spezifischen Kontextes in der Gefährdetenhilfe
- Psychiatrische Krankheitsbilder und lösungsorientierte Kommunikation
- Grundlagen systemisch-lösungsorientierten Denkens und Arbeitens
- Auftragsklärung im Kontext unterschiedlicher Einrichtungen „Zwickmühlen“ in der Arbeit mit diesem Personenkreis aufgrund deren lebensgeschichtlicher Situation
- Aufbau und Erhalt einer kooperativen Arbeitsbeziehung Entwicklung einer ressourcenorientierten Gesprächsführung
- Psychiatrische Krisen: Einschätzung und Umgang
- Innere Haltung und Selbstschutz im Umgang mit psychiatrischen Patienten
- Umgang mit Hilfe und Kontrolle – systemisches Konfliktmodell
- Auf Wunsch: Umgang mit eigenen Anteilen in der Arbeit mit psychiatrischen KlientInnen
Neben der Vorstellung von Theorie und Praxis (Fallbeispiele) in Vortragsform und Demonstration der einzelnen Elemente und Einübung in Rollenspielen wird vorwiegend in Kleingruppen mit Übungen und Supervision gearbeitet.
Juni 2009 – Bundesakademie für Kirche und Diakonie Berlin
Weitere Informationen: http://www.bundesakademie-kd.de/programme/Programm_2009.pdf (S. 127)
Ressourcenorientierte Problemlösungen
Wie erkenne ich Ressourcen bei Klienten? Wie kann im sozialpädagogischen Alltag Motivation und Selbsthilfekompetenz der Klienten entwickelt werden? Welche lösungsorientierten Strategien passen für welchen Klienten? Wie kann kreativ mit dem sozialpädagogischen Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle umgegangen werden? Wie kann der Kontext der sozialen Arbeit lösungsförderlich genutzt werden?
Im Seminar soll mit Impulsreferaten und Fallbeispielen in die Theorie und Praxis der lösungsorientierten Beratung eingeführt werden. Hintergründe des lösungsorientierten Vorgehens sollen beleuchtet werden und mit der Praxis der sozialen Arbeit in Bezug gebracht werden.
Ziel des Seminars
Vermittlung der lösungsorientierten Gesprächsführung und der ressourcenorientierten Haltung dem Klienten gegenüber, Ressourcenaktivierung beim Klienten im sozialpädagogischen Kontext.
Januar 2009 – Institut für Systemische Therapie & Beratung (Praxisräume in Pfullingen)
Konfliktdeeskalation – verbale und nonverbale Deeskalation in der Praxis
Ein praxisorientiertes Seminar, welches Handlungsmodelle der Deeskalation mit lösungsorientierten Ansätzen vorstellt. Verbale und nonverbale Interaktions- und Kommunikationsmuster können analysiert werden – neue Formen der Kommunikation eingeübt werden.
Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus sozialpädagogischen Berufsfeldern, Feuerwehr, Rettungsdiensten, Kliniken und Institutionen.
März 2009– Institut für Systemische Therapie & Beratung (Praxisräume in Pfullingen)
Systemisch lösungsorientierte Beratung
Der lösungsorientierte Ansatz interessiert sich weniger für die Ursachen eines Problems, sondern für die Lösung und dafür, welche Ressourcen der Klient benötigt. Ressourcen sind Fähigkeiten oder Fertigkeiten des Menschen Probleme zu lösen, die jeder Mensch in sich trägt. Im Kontext eines lösungsorientierten Gespräches werden durch bestimmte Vorgehensweisen und durch eine gezielte Gesprächsführung diese Ressourcen entdeckt, entwickelt und zur Problemlösung aktiviert.
Diese Art der Ressourcenaktivierung wird in diesem Seminar vorgestellt und eingeübt. Hintergründe des lösungsorientierten Vorgehens werden beleuchtet und mit der Praxis des Sozialen Arbeit in Bezug gebracht. Das Seminar bietet viele Übungsanteile, um gezielt an mitgebrachten Fallsituationen die lösungsorientierte Gesprächsführung zu trainieren.
März 2009 – Institut für Fort- und Weiterbildung an der Ev. Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg
Weitere Informationen: http://www.efh-ludwigsburg.de/ifw/fortbildung2009_ifw.pdf (S. 34)
Konfliktintervention und Deeskalation in der Hilfe für Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
Konflikt- und Eskalationssituationen sind in der Gefährdetenhilfe ein regelmäßiger Bestandteil der alltäglichen Betreuungsarbeit. Diese Situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass bisher gültige Handlungs-, Verhaltens- und Kommunikationsmuster außer Kraft gesetzt werden und ihre Gültigkeit verlieren. Was sich bisher im Umgang mit den KlientInnen bewährt und als tragfähig erwiesen hat, greift nicht mehr. Die Klientin, der Klient stellt uns als Helfende und unsere Institution auf den Prüfstand und fragt uns an, welchen seelischen Halt wir ihr oder ihm in seiner Notlage bieten können.
Damit entsteht eine Überlastungssituation der KlientInnen, der Helfenden und nicht zuletzt auch der Einrichtung. Die Eskalationssituation kann sich in Form von Suizidalität, Gewalt, zunehmenden Konflikten und auch in Form von Hilflosigkeit und Rückzug äußern.
Die systemische Herangehensweise ist hilfreich bei der Einordnung dieser Situation in den Lebenszusammenhang der KlientInnen, und lässt durch die wertschätzende und ressourcenorientierte Sichtweise im Prozess der Betreuung den Sinn von Konflikten erschließen. Die Botschaft und der Sinn des Konfliktes kann erschlossen und entschlüsselt werden. Dies hilft den BeraterInnen, eine hilfreiche innere Haltung zu entwickeln, die notwendig ist, um Situationen zu deeskalieren.
Die Veranstaltung will in der Gefährdetenhilfe anwendbare Grundlagen des systemischen Konfliktmanagements vorstellen, die alltags- und lösungsorientiert ausgerichtet sind. Diese Konzepte unterstützen die Entwicklung einer tragfähigen Arbeitsbeziehung und tragen zur Verbesserung der Kooperation bei. Sie sind für den Menschen in Eskalationssituationen nachvollziehbar und stützend.
Inhalte:
- Vermittlung von Sachwissen
- Entwicklung einer deeskalierenden
- Gesprächsführung
- Emotionsmanagement für Helfende
- Theorie-Input, Konzept-Szenarien
- Situations-Kasuistik
- Rollen-Szenarien
- Rollenspiele
- Supervision
April 2009 – Bundesakademie für Kirche und Diakonie Berlin
Weitere Informationen: http://www.bundesakademie-kd.de/programme/Programm_2009.pdf (S. 125)
Wie komme ich in Kontakt mit eigenen Ressourcen – Lösungsorientiertes Selbstmanagement mit Selbsthypnose und Mentaltraining
Der sozialpädagische Alltag ist oftmals gekennzeichnet durch Konflikte und belastende Herausforderungen – eigene Ressourcen treten dann in den Hintergrund. Im Seminar soll gezeigt werden wie eigene Ressourcen und Kräfte durch Selbsthypnose entwickelt werden können.
Juni 2009 – Institut für Systemische Therapie & Beratung (Praxisräume in Pfullingen)
Wohnungslosenhilfe
Februar 2009 – Diakonisches Werk Schleswig Holstein in Rendsburg: „Systemisch-lösungsorienterte Konzepte in der Betreuung psychisch kranker wohnungsloser Menschen“
Kaufsucht
Februar 2009 – Workshop im Rahmen des Projekts „Metzingen schaut hin“ (www.metzingen-schaut-hin.de)
Konflikt-Deeskalation
November 2008 – AWO Traunreut
Konflikt-Deeskalation
Oktober 2008 – Diakonisches Werk, Frankfurt/Main
Bevor das Fass überläuft – Deeskalationstraining
Oktober 2008 – Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg
In der Sozialen Arbeit, insbesondere in Betreuungsprozessen, können immer wieder Eskalationen entstehen und sich verschärfen. Um diese zu entschärfen, bedarf es besonderer Kompetenzen und Vorgehensweisen.
Das Seminar vermittelt, wie sich symmetrische Eskalationsprozesse entwickeln und wie diese eingeschätzt werden können; welche Formen der Aggression auftreten und wie auf diese reagiert werden kann. Kommunikationsformen werden vorgestellt, die geladene Situationen entschärfen können. Als wesentliches Element zur Deeskalation soll eine innere Haltung entwickelt werden, die mit eigenen Emotionen umzugehen hilft. Emotionsmanagement zielt auf Spannungsregulation und Entwicklung eigener Ressourcen. [Weitere Informationen (S. 52)]
Wohnungslosenhilfe
Oktober 2008 – Diakonisches Werk Schleswig Holstein in Rendsburg: "Deeskalation"
Juli 2008 – Diakonisches Werk Schleswig Holstein in Rendsburg: "Ressourcenorientierter Umgang mit psychisch kranken Wohnungslosen"
Kinder stärken, aber wie?
Juni 2008 – Albstadt
Wohnungslosenhilfe: Deeskalation
Mai/Juni 2008 – Dornahof, Einrichtung der Wohnungslosenhilfe
Ehrenamtlichenseminar
Juni 2008 – Ehrenamtlichenseminar bei der Arbeiterwohlfahrt Reutlingen
Systemisch-lösungsorientierte Konzepte in der Arbeit mit psychisch kranken Wohnungslosen
Juni 2008 – Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Nr. 822504.
Im Bereich der Gefährdetenhilfe treten zunehmend mehr psychiatrisch erkrankte Menschen auf. Diese begegnen uns mit Formen von Aggressivität, massivem Rückzugsverhalten, Suizidalität und auch durch andere "ungewöhnliche" Verhaltensweisen. Da diese Menschen mit "normalen" Kommunikationsformen schwer erreichbar sind, bieten sich die in anderen Kontexten bewährten systemisch-lösungsorientierte Herangehensweisen an. [Weitere Informationen]
Mut zur Erziehung – Grenzen setzen in einer grenzenlosen Welt
Mai 2008 – 1. Sonnenbühler Eltern- und Beratungsforum in der Aula der Brühlschule Genkingen
„Kinder brauchen Grenzen“, stellte Martin Krauss zu Beginn seines Vortrags klar. Grenzen könnten aber erst greifen, wenn sich der Nachwuchs in einer liebenvollen Eltern-Kind-Beziehung sicher aufgehoben fühle. Durchschnittlich 45 Millionen Euro gäben Deutschlands Eltern für Bücher zu Erziehungsfragen aus. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass elementare Unsicherheiten bestünden, zog der Familientherapeut seine Schlüsse. Krauss gab Ratschläge, welche Möglichkeiten, Grenzen zu ziehen, von den Eltern genutzt werden sollten und welche Maßnahmen Kinder eher verunsicherten. »Wer schweigt, stimmt zu«, bat der Therapeut die Eltern, deutliche und klare Aussagen zu machen und dann auch standhaft zu bleiben. [Auszug aus „Familien - Das erste Eltern- und Beratungsforum der Sonnenbühler Schulen war ein voller Erfolg. Zahlreiche Fachleute standen für Gespräche zur Verfügung“, erschienen im Reutlinger General Anzeiger im Mai 2008]
Kinder lernen durch Tiere
Mai 2008 – Straßberg
„Der Kinder- und Jugendtherapeut Martin Krauss referiert am Donnerstag, 8. Mai, ab 20 Uhr im Gemeindehaus St. Verena über die Beziehungen zwischen Mensch und Tier. Der Referent hat viel Erfahrung damit, wie Tiere die Heilung fördern können, wie Kinder durch Tiere lernen, Verantwortung zu übernehmen und wie Tiere zur Entspannung beitragen können.“ [Schwäbische Zeitung online, erschienen im Mai 2008]
Ressourcenorientierte Problemlösung – Systemisch orientierte Beratung
April 2008 – Evangelische Fachhochschule Ludwigsburg
Der lösungsorientierte Ansatz interessiert sich weniger für die Ursachen eines Problems, sondern für die Lösung und dafür, welche Ressourcen der Klient benötigt. Als Ressource bezeichnen wir Fähigkeiten oder Fertigkeiten des Menschen Probleme zu lösen. Diese trägt der Mensch in sich. Im Kontext eines lösungsorientierten Gespräches werden durch bestimmte Vorgehensweisen und durch eine gezielte Gesprächsführung diese Ressourcen entdeckt, entwickelt und zur Problemlösung aktiviert.
Diese Art der Ressourcenaktivierung wird in diesem Seminar vorgestellt und eingeübt. Hintergründe des lösungsorientierten Vorgehens werden beleuchtet und mit der Praxis des Sozialen Arbeit in Bezug gebracht. Das Seminar bietet viele Übungsanteile, um gezielt an mitgebrachten Fallsituationen die lösungsorientierte Gesprächsführung zu trainieren. [Weitere Informationen (S. 30)]
Konfliktintervention und Deeskalation in der Hilfe für Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
Februar 2008 – Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Nr. 721201.
Konflikt- und Eskalationssituationen sind in der Gefährdetenhilfe ein regelmäßiger Bestandteil der alltäglichen Betreuungsarbeit. Diese Situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass bisher gültige Handlungs-, Verhaltens- und Kommunikationsmuster außer Kraft gesetzt werden und ihre Gültigkeit verlieren. Was sich bisher im Umgang mit den KlientInnen bewährt und als tragfähig erwiesen hat greift nicht mehr. Der Klient stellt uns als Helfer und unsere Institution auf den Prüfstand und fragt uns an, welchen seelischen Halt wir ihm in seiner Notlage bieten können.